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Parkhausbeschichtung mit StoPox 590 EP, einer rissüberbrückenden Bodenbeschichtung
© www.stock.adobe.com

Proven technology, new application

Welche Beschichtung überbrückt Risse im Parkhaus?

Parkhäuser und Tiefgaragen sind einer extremen Dauerbelastung ausgesetzt, was besondere Schutzmaßnahmen zur Erhaltung deren Funktionsfähigkeit erfordert. Vor allem Bodenplatten aus WU-Beton stellen eine große Herausforderung dar, da sie eine Beschichtung erfordern, die sich sowohl bei rückseitiger Feuchtebeanspruchung eignet als auch dynamisch rissüberbrückend ist.

Was sind Bodenplatten aus WU-Beton?

Was sind Bodenplatten aus WU-Beton?

Parkbauten mit einer Bodenplatte aus WU-Beton

stellen den Planer vor eine große Herausforderung.

Zur Sicherstellung der Dauerhaftigkeit muss ein

Beschichtungssystem sich widersprechende Anfor

derungen erfüllen – geeignet im Fall von rückseiti

ger Feuchtebeanspruchung bei gleichzeitiger Riss-

überbrückungsfähigkeit. Die bisher verfügbaren

Oberflächenschutzsysteme OS 8, OS 10, OS 11

sowie OS 13 können diese Anforderungen nicht

vollständig leisten.

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Welche Systemlösung gibt es?

Seit vielen Jahren am Markt bewährt, stellt das Produkt StoPox 590 EP eine ausgezeichnete Lösung der oben genannten Herausforderungen dar. StoPox 590 EP ist eine Formulierung aus speziellem Epoxidharz mit einem zementhaltigen Füllstoff. Im System StoFloor Traffic Elastic 590 EP, kombiniert mit weiteren bewährten StoCretec-Produkten, eignet sich das EP-Harz hervorragend für den Einsatz auf WU-Bodenplatten in Parkbauten.

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Warum eine wasserdampfdurchlässige Beschichtung?

Es ist wasserdampfdurchlässig und gleichzeitig rissüberbrückend – die optimale Lösung also. Außerdem zeichnet sich StoPox 590 EP durch seine sehr guten Verbundeigenschaften auf Betonuntergründen mit erhöhter Feuchtigkeit sowie seiner Alkalistabilität aus.

Zusätzliche Prüfungen wie die dynamische Rissüberbrückung 0,1 – 0,3 mm (Klasse B 3.1 in Anlehnung an DIN EN 1062-7:2004-08), die statische Rissüberbrückungsfähigkeit bei verschiedenen Auftragsmengen (DIN EN 1062-7), die Bestimmung der Griffigkeit und Verschleißfestigkeit (Verfahren nach RiLi-SIB; Kap. 5.5.10) sowie die Klassifizierung des Brandverhaltens (DIN EN 13501-1) runden das Eigenschaftsprofil ab.

Warum eine wasserdampfdurchlässige Beschichtung?

Die Systemeigenschaften auf einen Blick

Dynamische Rissüberbrückung 0,1 – 0,3 mm (Klasse B 3.1 in Anlehnung an DIN EN 1062-7:2004-08) bei + 12 °C

Statische Rissüberbrückung 0,51 mm (Klasse A3 nach DIN EN 1062-7) bei - 10 °C

Gutes Verbundverhalten auf Betonuntergründen mit erhöhter Feuchtigkeit

Geeignet bei rückseitiger Feuchtebeanspruchung

Sehr gute Verschleißbeständigkeit

Auch ohne Deckversiegelung einsetzbar, z. B. bei Abstreuung mit Durop oder Granitsplitt

Alkalistabil

Wasserdampfdurchlässig

Brandverhalten Bfl -s1

Geprüftes Oberflächenschutzsystem der Klasse OS 8 nach Anforderungen der Technische Regel Instandhaltung von Betonbau werken (TR Instandhaltung), Stand Betonbau werken (TR Instandhaltung), Stand Mai 2020, Teil 2, Tabelle A.7

Geprüftes Oberflächenschutzsystem der Klasse OS 8

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Dauerhafte Parkhausbeschichtungen