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Wasserbauwerke wie Staudämme, Wehre oder Talsperren erfüllen wichtige Funktionen. Sie dienen unter anderem der Energiegewinnung, dem Gütertransport oder der Sicherheit. Die Bauwerke müssen enormen Belastungen aufgrund von Witterung, wechselnden Wasserständen, Abrasion oder wasserlöslichen Schadstoffen standhalten.
StoCretec bietet spezielle für den Wasserbau zugelassene Systemlösungen zum Schutz und zur Instandsetzung von Stahlbetonbauten an – auch für AltbetonBauwerke (SRM-A4, SRC-A2 und SRC-A3). Die dauerhafte Funktionserhaltung und die damit verbundene Sicherheit für Mensch und Umwelt stehen ständig im Fokus unseres Handelns.
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Wasserbauwerke sind enormen Belastungen ausgesetzt: Klimatisch exponierte Standorte, mechanische Verformungen aus wechselnden Wasserständen und abrasive Belastungen durch in Fließgewässern mitgeführte feste Stoffe führen zur Zerstörung des Betons. Auch im Wasser gelöste chemisch reaktive Elemente begrenzen die Lebensdauer von Bauwerken aus Stahlbeton.
Um die Bausubstanz trotzdem im perfekten Zustand zu erhalten bzw. bei Beschädigungen wiederherzustellen, sind angepasste Sanierungskonzepte und Produkte erforderlich.
StoCretec bietet dafür bewährte und neue, innovative Lösungskonzepte.

Mörtelsysteme für den allgemeinen Ingenieurbau im Wasserbau
Die Wiederherstellung geschädigter Betonstrukturen macht nicht nur im Anwendungsbereich Wasserbauwerke moderne, geprüfte Spezialsysteme erforderlich. Die besonderen Eigenschaften lassen sich in der Regel nur durch Nutzung einer innovativen Polymertechnologie erzielen.
Die Anwendungsbereiche der StoCretec Betonersatzsysteme können zum Beispiel sein:
• Staumauern und Stauwehre
• Speicherbecken
• Schleusen
• Druckwasserstollen
• Regenrückhaltebecken
• Kaianlagen
• Brücken und Tunnel
Eine besondere Herausforderung stellen im Sanierungsfall von Wasserbauwerken die Instandsetzung von Altbetonen dar. Trockenspritzmörtel auf Basis modernster Mörteltechnologie zeigen bei einem niedrigen E-Modul eine geringe Wasseraufnahme und sind enorm widerstandfähig gegenüber der Einwirkung von Frost-/Tauwechseln.

Wasserbauwerke dauerhaft instandsetzen
Die innovativen Spritzmörtel StoCrete TS 126 und StoCrete TS 136 sind auf die Besonderheiten alter Wasserbauwerke abgestimmt.
Wasserbauwerke sind enormen Belastungen ausgesetzt. Klimatisch exponierte Standorte, mechanische Verformungen aus wechselnden Wasserständen und abrasive Belastungen durch in Fließgewässern mitgeführte feste Stoffe wirken sich schädigend auf die Bausubstanz aus. Darüber hinaus zerstören im Wasser gelöste chemisch reaktive Elemente den Beton oder verursachen Korrosion an der Bewehrung.
StoCretec hat speziell für die Instandsetzung von Wasserbauwerken aus Altbeton die Trockenspritzbetone StoCrete TS 126 und StoCrete TS 136 entwickelt.

Mit intelligenter Luftporentechnologie Sprengkräfte des Eises kontrolliert ableiten.
Bauten aus Altbeton sind besonders herausfordernd. Diese Betone geringerer Festigkeiten verfügen über eine geringere Widerstandsfähigkeit. In der Regel weisen sie eine höhere kapillare Wasseraufnahme und eine höhere Abwitterung bei Frostangriff auf. Wasser dringt in den Beton ein und sammelt sich in den Poren. Bei Frost wandelt sich das Wasser in Eis um. Dabei wird das Volumen um neun Prozent vergrößert. Als Folge übersteigt das Volumen des Eises das Volumen der Pore und zerrüttet die Zementsteinmatrix. Nach kurzer Zeit der Nutzung zeigen sich lokale Abplatzungen des Betons. Die Zerstörung setzt sich sukzessive mit jedem Frostangriff fort. Die geplante Betondeckung wird zerstört und der dauerhafte Schutz der Bewehrung vor Korrosion ist gefährdet. Die Oberfläche wird unansehnlich. Unsere Instandsetzungsbetone StoCrete TS 126 und StoCrete TS 136 wurden speziell für diese Herausforderung rezeptiert und mit einer speziellen Luftporentechnologie ausgestattet.
Hier finden Sie weitere Informationen zur dauerhaften Instandsetzung von Altbetonen | PDF 0,5 MB und wie Sprengkräfte des Eises kontrolliert mit der intelligenten Luftporentechnologie abgeleitet werden.

Oberflächenschutzssysteme für den Ingenieurbau im Wasserbau
Die offenporige Struktur, die dem Beton seinen unverwechselbaren Charakter verleiht, macht Ihn anfällig für die verschiedensten Einflüsse aus Umwelt und Gebrauch. Um einen wirksamen Schutz zu gewährleisten und den Beton widerstandsfähiger zu machen, können verschiedene Oberflächenschutzmaßnahmen durchgeführt werden, die speziell für den jeweiligen Anwendungszweck entwickelt wurden.
So eignet sich z. B. das System StoConcrete Protect V als starres Acryltal-Beschichtungssystem gut für den Schutz von Betontragwerken.

Gegen alle Risse in Betonbauteilen
Für den Baustoff Beton sind Risse eine normale, nicht außergewöhnliche Erscheinung. Sie können selbst trotz großer Sorgfalt bei Entwurf und Ausführung nicht völlig vermieden werden. Risse beenträchtigen weder die Gebrauchstauglichkeit noch die Dauerhaftigkeit von Betonbauwerken, sofern sie fein verteilt sind, und die Rissbreiten definierte Richtwerte nicht überschreiten.
Bei besonderen Schadstoffbelastungen bzw. außergewöhnlichen Nutzungsbedingungen, wie sie vor allem bei Wasserbauwerken vorkommen, kann es jedoch auch schon bei geringen Rissbreiten notwendig sein, die Risse zu schließen.
Geeignete Rissinjektionssysteme finden Sie hier
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